Prävention bedeutet Vorbeugung gegen die Entstehung möglicher Beschwerden.


Gerade im Entgiftungs-und Entschlackungsbereich ist Prophylaxe ein „Must- do“.


DER Nutzen für Sie: Die Stärkung des Immunsystems.


Auch bei schon bestehenden Symptomen können diese gelindert werden, Schmerzmittel eingespart oder gar ausgeschlichen werden (in Absprache mit Ihrem behandelnden Arzt).

Durch die ausbleibende Menstruation in den Wechseljahren fällt die natürliche monatliche Entgiftung aus! Hier ist eine unterstützende Schröpfbehandlung die Therapie der Wahl.

Auch bei Allergien, wie Heuschnupfen, kann eine regelmäßige Schröpfbehandlung vorbeugend wirken. Ziel ist eine Umstimmung des Körpers.

Ebenso kann eine häufige Infektanfälligkeit gemindert werden, wenn der Organismus regelmäßig entgiftet und Schlackenstoffe/ Medikamentenrückstände ausgeleitet werden.

 

Die Nachfrage für GUTSCHEINE im Prophylaxebereich ist überaus groß! Das Beste für die Gesundheit Ihrer Lieben!

 

 



 

 

Tibetanische Klopfmassage

Fühlen sie sich ausgebrannt, energielos, depressiv, haben Sie psychische Probleme oder eine chronische Krankheit? Für diese Krankheitsbilder ist die Tibetanische Klopfmassage wie Balsam für den Körper und das Gemüt.

Diese tiefstenergetische Behandlungsmethode bringt den Körper und die Psyche in einen sehr tiefen Entspannungszustand, so dass Blockaden gelöst werden und benötigte Energien wieder fließen können (besonders gut vor einer Psychotherapie). Jede Zelle Ihres Körpers wird durch sanfte Schläge in Schwingung gebracht. Ihr Körper entgiftet dadurch sehr stark und setzt vermehrt so genannte „Glückshormone“ frei.

Die Klientin, der Klient bleibt bekleidet und wird während der Therapie zusätzlich mit einer Decke zugedeckt. Es wird vorwiegend auf dem Blasenmeridian oder alternativ je nach Krankheitsbild auf den zugehörigen Reflexzonen geklopft. Die Behandlungsdauer beträgt zwischen 15 und 30 Minuten.

 


 

Honigmassage

 

Apitherapie

Als Apitherapie (lat. apis: die Biene) wird die medizinische Verwendung der Bienenprodukte, hauptsächlich Propolis, Bienengift, Honig und die Bienenluft bezeichnet.

Die apitherapeutische Anwendung von Honig geht über die Einnahme bei Halsbeschwerden hinaus. Honig wird beispielsweise äußerlich lokal angewendet (auf die betroffenen Stellen aufgetragen).

Honig enthält keimhemmende Stoffe und hat antibiotische Wirkung. Sterilisierter Honig kann direkt auf offene Wunden und Verbrennungen aufgetragen werden. (aus: wikipedia)

 

Entgiftung für den Körper!

Mit den bekannten und üblichen Massageformen hat die Honigmassage keine Ähnlichkeit.

Diese Massage wirkt wie eine Reiztherapie bis tief in das Gewebe, so dass sich Verspannungen lösen, die Durchblutung angeregt und Schlackenstoffe abtransportiert werden können. Der naturreine Honig wird durch eine spezielle Massagetechnik auf der Haut wie Gummi und fördert damit die Ausscheidung und Entgiftung des Körpers. Sie können spüren, wie sich Ihr Körper neu belebt und regeneriert.

 

Wirkung der Honigmassage

Honig in die Haut einzumassieren ist ein seit langem in der russischen Volksmedizin bewährtes Heilverfahren. Energieflussstörungen im Körper werden ausgeglichen und Schmerzzustände gelindert. Störungen innerer Organe hängen oft mit Verspannungen im Rückenbereich zusammen. Die Honigmassage wirkt über die Reflexzonen am Rücken heilend auf die einzelnen Organe.

Der Rücken gilt als DER Tummelplatz für seelische Probleme und Konflikte. Wo es gelingt durch ganzheitliche Körperarbeit die blockierten Gefühle zu lösen, fließt auch die Lebensenergie wieder ungehindert.

Die Honigmassage aktiviert die Ausscheidungsfunktionen des Körpers über den Darm, über die Nieren und über die Haut. Im Bindegewebe eingelagerte Schlackenstoffe werden freigearbeitet und können wirksam abtransportiert werden. Durch diesen Prozess wird das Immunsystem entlastet und das Allgemeinbefinden des Behandelten verbessert sich deutlich.

Durch die besondere Klopfmassagetechnik am Rücken und an den Gelenken werden wertvolle Inhaltsstoffe wie z.B. Calcium, Eisen, Magnesium, Kalium und sämtliche B-Vitamine tief in die Haut eingearbeitet.

Nerven- Blut- und Lymphwege werden in ihrer Vitalität angeregt.

In Kombination mit Ursalz ist nach der Behandlung ein deutlich verbessertes Hautbild spürbar.

 

 


 

Ausleitende Verfahren

Ausleitende Verfahren sind basistherapeutische Behandlungsmethoden, bei denen im weiteren Sinne eliminationspflichtige Stoffwechselprodukte (schädliche oder überflüssige Körpersäfte und Energien im Sinne der Humoralmedizin) vermehrt zur Ausscheidung gebracht werden und das Ziel haben, den Körper zu entlasten. Sie dienen der Ausscheidung von Schlackenstoffen am entsprechenden Ort nach außen, damit Funktionsstörungen aufgehoben und der Stoffwechsel wieder optimal funktionieren kann. Das bedeutet, dass durch einen gezielten Heilreiz in den leicht zugänglichen Zonen die Selbstregulation auch in der Tiefe in Gang gesetzt wird. Die ausleitenden Verfahren dienen der Entgiftung, Umstimmung und Immunstimulation.


Trockenes Schröpfen

Das trockene oder unblutige Schröpfen ist energiezuführend und bewirkt, dass ein bestimmtes Organ wieder aktiviert wird.
Beim trockenen Schröpfen wird ein Schröpfglas auf unversehrte Hautstellen gesetzt und dort ein Unterdruck erzeugt, um Schadstoffe über die Haut ab- bzw. auszuleiten. Der Unterdruck kann durch eine Absaugvorrichtung im Schröpfglas erzeugt werden.
Das trockene Schröpfen ist vor allem ein Hautreizmittel mit einer optimalen Wirkung im Sinne einer Eigenblutbehandlung durch den erzeugten Bluterguss auf einer bestimmten Reflexzone. Durch das unblutige Schröpfen kann durch einen äußeren Hautreiz auf ein bestimmtes inneres Organ eingewirkt werden.

 

Pulsierende Schröpftherapie

Alternativ kommt auch die pulsierende Schröpftherapie zum Einsatz. Diese Kombinationstherapie (Schröpfen mit Massage) hat eine besondere Tiefenwirkung. So wird das Gewebe durch das klassische Schröpfen lokal besser mit Nährstoffen versorgt und durch den Impuls gleichzeitig bewegt. Dies hat zur Folge, dass während des Schröpfens zusätzlich durch die Massagewirkung des Impulses, ein Transport der Körperflüssigkeiten stattfindet.


Puls-Schröpfen ist die beste Bewegung ohne Belastung. Das Knorpelgewebe wird mit neuen Nährstoffen versorgt. Das bedeutet die Anregung der Zellaktivität und den Abbau von Blockaden.
Die Lymphdrainage mit der pulsierenden Schröpftherapie ist besonders nach operativen Eingriffen z.B. nach Entfernen der Brust bei Brustkrebs oder nach ausgeheilten operativen Eingriffen wichtig. Durch das leicht stehende Vakuum sind die Gefäße geöffnet, der Puls löst dann Ablagerungen, die in geöffnete Gefäße (Lymphgefäße) abtransportiert werden.


Gelenke heilen besonders langsam, deshalb ist es bei jeder Arthrose wichtig das betroffene Gelenk regelmäßig zu bewegen und zu dehnen, um so eine drohende Einsteifung zu verhindern. Durch das pulsierende Schröpfen verbessert sich die Gelenkschmiere und durch den einstellbaren Impuls wird das Gelenk sanft massiert.


Schröpfen ist die Basis der Entgiftung und führt zu einer nachhaltigen Entlastung weil tiefe Schichten durchblutet und mobilisiert werden. Die Effizienz anderer Therapien kann durch das Schröpfen wesentlich gesteigert werden.

 

Blutiges Schröpfen

Beim blutigen Schröpfen wird ein Zuviel an Energie abgeleitet.
Ehe das Glas mit Unterdruck aufgesetzt wird – wird die Haut angeritzt. Damit zieht der Unterdruck das Blut verstärkt durch die Verletzungen heraus.
Das blutige Schröpfen ist wie ein örtlicher Aderlass, das entzündungswidrig, schmerz- und krampfstillend, blutverdünnend und blutreinigend wirkt. Durch das blutige Schröpfen kann somit ein entscheidender Einfluss auf die gesamten Immunitätsvorgänge des Körpers genommen werden.
Die Indikationen für die Schröpftherapie sind: Apoplexie (Schlaganfall), Asthma (cardiale und bronchiale), Augenleiden verschiedener Genese, Bronchitis, Depressionen, Gallen- und Nierenkolik, Hypertonie/Hypotonie, Ischialgien, Kopfschmerz/Migräne, Kehlkopfentzündungen, Lebererkrankungen, Lumbago, Lungenkrankheiten, Magen- und Darmspasmen, Myogelosen, Neuralgien, Nierenkrankheiten, Ohrensausen/Tinnitus, rheumatische Beschwerden, klimakterische Beschwerden, Schwindel, Stauungen, Tonsillitis/Mandelentzündung,...

 

Wandernde Schröpfköpfe - Schröpfkopftherapie

Eine unentbehrliche Therapieform in der Naturheilkunde ist die Schröpfkopftherapie, in der chinesischen Medizin als "Wandernde Schröpfköpfe" bezeichnet.

Die Verbindung von schröpfen und massieren optimieren sich in ihrer Wirksamkeit. Der Therapieeffekt wird um ein Vielfaches erhöht.

Die Schröpfkopfmassage erfolgt mit einem Schröpfkopf mit Saugball oder mit einem technischen Sauggerät. Hier lässt sich der Saugdruck individuell einstellen.

Ziel der Therapie:

  • Auf die zu behandelnden Organe werden tiefe reflektorische Reize ausgeübt
  • Akupunkturpunkte werden durch den entstandenen Druck manipuliert
  • Bessere Durchblutung der massierten Areale
  • Durch die Hämatomisierung wird eine Eigenbluttherapie erreicht

Indikationen:

  • Schulter-Arm-SyndromHWS
  • BWS und LWS- Syndrom
  • Steifer Nacken
  • Verspannungen
  • Ischias
  • Migräne
  • Hypertonie/Hypotonie
  • Chronische Bronchitis
  • Asthma Bronchiale
  • Depressionen

 

Baunscheidt-Verfahren

Das Baunscheidt-Verfahren wurde im Jahre 1848 durch den Ingenieur Carl Baunscheidt erfunden. Man verwendet ein Nadelgerät, später als Lebenswecker bezeichnet, und ein Hautreiz-Öl, welches Quaddeln auf der Haut erzeugt. Dieser künstliche Hautausschlag dient zur Ausleitung von Schlackenstoffen des Lymphsystems aus dem Organismus.

Sehr gute Erfolge werden heute bei folgenden Hauptindikationen erzielt:

  • Schmerzen durch degenerative Veränderungen des Bewegungsapparates
  • Allgemeine Infektanfälligkeit und chronische Infekte
  • Akute und chronische Entzündungen: z.B. chron. Harnwegsinfekte im Bauchbereich, Reizmagen ("nervöse Gastritis"), Magenschwäche, exkretorische Pankreasschwäche, chron. Obstipation Reizkolon, etc.
  • Psychische Erkrankungen ( Psychische Labilität, vegetative Dysregulationen, klimakterische Depression)
  • Schwindel und Ohrensausen


Beim Baunscheidtverfahren werden folgende Hauptwirkungen unterschieden:


•    Hyperämie: Anregung der Durchblutung
•    Lymphdrainageeffekt: Anregung des Lymphflusses
•    Immunstärkung
•    Tonisierung von "erschlafften" Organen und allgemein von geschwächten Menschen
•    Wirkung auf das hormonelle Geschehen über eine massive Stimulierung von Hautreflexzonen

 

Blutegeltherapie - altes Wissen neu entdeckt!

Dr. med. B. Egel wird bereits seit über 3000 Jahren in der Volksmedizin als Heilmittel eingesetzt. Mit gutem Grund: Er beseitigt Ablagerungen in den Blutgefäßen, stärkt das Immunsystem, verbessert das Blutbild, fördert den Lymphstrom und löst Krämpfe und Verspannungen und wirkt antibakteriell. Der Austauschprozess der Zellen mit den umliegenden Gewebsflüssigkeiten wird angeregt, denn Zellen, bei denen der Prozess der inneren Atmung gestört ist, degenerieren, werden anfällig für Krankheitskeime und neigen zu Zellwucherungen.

Durch diese Therapie wird der Körper entlastet sowie entgiftet, wodurch die Lebensqualität enorm gesteigert wird. Die Blutegeltherapie wirkt druck- und schmerzstillend und entzündungshemmend. Der Blutegel transportiert mit dem fast schmerzfreien Biss ein Substanzgemisch genau dorthin, wo er seine Wirkung entfalten soll. Diese Therapie verkürzt praktisch jeden Heilungsprozess, besonders nach Operationen. Die beste Möglichkeit, sich von unbegründetem Ekel zu befreien, besteht darin, sich die lange Liste der Beschwerden anzusehen, bei denen die äußerst sensiblen und eigens dafür gezüchteten Tiere eingesetzt werden. Die Blutegel-Therapie erfreut sich bei Patienten, die den positiven und oft sofortigen Erfolg schon einmal erlebt haben, größter Beliebtheit.

Die empfindlichen und äußerst sauberen Tiere aus der Bibertaler Blutegelzucht werden eingesetzt bei:


•    Achillessehnenentzündung
•    Asthma/Bronchitis
•    Arthritis/Arthrose
•    Abwehrschwäche
•    Beingeschwüre
•    Bluthochdruck
•    Blutergüssen
•    Depressionen
•    Durchblutungsstörungen
•    Entgiftung
•    Entzünden aller Art
•    Furunkel- Abszess-Fistel
•    Gelenksentzündungen
•    Gürtelrose
•    Gicht
•    Herzbeschwerden/Angina pectoris
•    Knieproblemen
•    Kopfschmerzen/Migräne
•    Krampfadern
•    Leberproblemen
•    Lymphstauungen
•    Nervenschmerzen
•    Ohrbeschwerden/Tinnitus
•    Pilzerkrankungen
•    Prostatabeschwerden
•    Reflexzonen Entstauung
•    Rheuma
•    Rückenschmerzen/Hexenschuss
•    Sehnen- Muskelrissen
•    Sportverletzungen
•    Tennisarm
•    Wechseljahrsbeschwerden